ROLLATOR ROYCE

AN ALLES, WAS RÄDER HAT, KANN MAN AUCH EINEN ELEKTROMOTOR SCHRAUBEN. SCHÖNE AUSSICHTEN!

Aus Schweden importieren wir – neben Bullerbüchern und Düsterkrimis – traditionell zwei Kulturgüter: Erstens nicht ganz billige, aber unverwüstliche Kraftfahrzeuge, zweitens preisgünstige, mit etwas heimwerklichem Ungeschick durchaus verwüstliche Möbelbausätze, die sich ganz gut in den gigantischen Kofferräumen der Ersteren verstauen lassen. Petter Forsberg, Absolvent des Mechatronik-Masterstudiengangs an der Universität Göteborg, schickt sich nun an, die Traditionen der westschwedischen Autostadt ganz neu zu interpretieren und zu entschlacken. Seine Kreation ist ein noch etwas verwüstlich wirkender Bausatz für ein minimalistisches, aber dafür äußerst umweltfreundliches und billiges Kraftfahrzeug. „ROLLATOR ROYCE“ weiterlesen

„We’re Facebooking our way to mediocrity.“

"We're Facebooking our way to mediocrity."

Kommentar von User "Wayne Doubleyew" auf All Things D:

The Facebook Chart That Freaks Google Out

Which also happens to be the one that explains why Yahoo and AOL are flailing.

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DIE AROMAFALLE

Die Ehre des Schweißfußes ist gerettet: Mit Stinkesocken kann man Malaria-Mücken fangen.

Es gibt Bilder von mir, auf denen ich ich genauso aussehe, wie deutsche Style-Gurus beiderlei Geschlechts es deutschen Touristen seit gefühlten 300 Jahren vorwerfen. Ich trage gern Sandalen, und solange unsere bayerischen Sommer so sind, wie sie nun mal sind, geht das selten ohne Socken. Ist das bei diesem Mischmaschwetter nicht ein besserer Kompromiss als nackte Schweißfüße in luft- und wasserdichten Wanderschuhen? Na, sehen Sie.

„DIE AROMAFALLE“ weiterlesen

Öko-korrekt im Bio-Jet

Simples Flugbenzin ist out. Nun macht nach- wachsendes Kerosin das Fliegen klimafreundlich.

Was das Saarland und seine ganz besonderen Ölquellen angeht, bin ich zwar bekennender Banause. Aber das Selbstbewusstsein der Menschen aus der Heimat von Oskar Lafontaine und Erich Honecker nötigt mir doch Respekt ab: „Im Geschmack mild, voll und rund, aber auch pikant, so wie nur herausragende Öle aus saarländischer Herkunft schmecken können. Ideal zur Anwendung in der kalten Küche, insbesondere für Rohkost und feine Salate.“

Leindotteröl heißt diese Spezerei, und sie hat ihren Preis. Ein 100-Milliliter-Fläschlein davon kostet im Online-Shop, dessen Reklameprosa Sie soeben gelesen haben, drei Euro plus 6,90 Euro Versandpauschale. Damit die Delikatesse halbwegs bezahlbar wird, „Öko-korrekt im Bio-Jet“ weiterlesen