Marken-Spam: Meine schwarze Liste

Soeben haben sich einige nicht ganz unbekannte Markenartikler und Händler dafür qualifiziert, auf meine neue öffentliche Schwarze Liste zu kommen, weil sie mit illegal arbeitenden Spammern gemeinsame Sache machen oder die Augen davor verschließen, wie unseriös ihre Auftragnehmer aus der Direct-Marketing-Industrie arbeiten.

Ich will versuchen, bei diesen Firmen nichts mehr zu kaufen oder zu abonnieren – oder sie zur Rede zu stellen. Und ich werde mich über jeden freuen, der es mir nachtut. Es wird Zeit, dass Marketingverantwortliche und Werbeleiter Verantwortung übernehmen und ein Unrechtsbewusstsein entwickeln. Es gibt Gesetze, doch die werden kaltlächelnd ignoriert. Einverständniserklärungen werden dreist gefälscht.

Was ist passiert?

Die Geschichte reicht zurück zum Samstag, dem 14. Juni 2014, um 22 Uhr. Wie ich gestern auf Anfrage von einem Hamburger Spammer erfuhr, soll ich zu dieser Zeit eine Website namens autogewinn punkt info besucht und meine Haus- und E-Mail-Adresse eingetippt haben, um einen Seat zu gewinnen.

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Post aus Seattle, Washington

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