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via +Silke Sandkötter

Esther Wojcicki originally shared this post:

Now that gets your attention. The world in 2011

Kress meldet gerade, Springer wolle die Macht bei der WAZ ü…

Kress meldet gerade, Springer wolle die Macht bei der WAZ übernehmen.

Springer will WAZ-Gruppe kaufen

Auch die Axel Springer AG hat Interesse an einer Übernahme der WAZ-Gruppe bzw. maßgeblicher Teile davon. Das berichtet das "manager magazin". Springer-Boss Mathias Döpfner soll demnach am vergangenen …

Der Rote Rupert oder warum Elsevier & Co. entmachtet gehören

Der britische Zoologe George Monbiot, Kolumnist des Guardian, greift im Freitag die Praktiken wissenschaftlicher Fachverlag an. Gegen ihr Geschäftsgebaren komme ihm Rupert Murdoch wie ein Sozialist vor:

„Das Wissensmonopol hat so wenig Berechtigung und ist so anachronistisch wie die britischen Korngesetze des 19. Jahrhunderts. Es wird Zeit, diese parasitären Lehnsherren loszuwerden und die Wissenschaft zu befreien, denn sie gehört uns allen.“

 

ROLLATOR ROYCE

AN ALLES, WAS RÄDER HAT, KANN MAN AUCH EINEN ELEKTROMOTOR SCHRAUBEN. SCHÖNE AUSSICHTEN!

Aus Schweden importieren wir – neben Bullerbüchern und Düsterkrimis – traditionell zwei Kulturgüter: Erstens nicht ganz billige, aber unverwüstliche Kraftfahrzeuge, zweitens preisgünstige, mit etwas heimwerklichem Ungeschick durchaus verwüstliche Möbelbausätze, die sich ganz gut in den gigantischen Kofferräumen der Ersteren verstauen lassen. Petter Forsberg, Absolvent des Mechatronik-Masterstudiengangs an der Universität Göteborg, schickt sich nun an, die Traditionen der westschwedischen Autostadt ganz neu zu interpretieren und zu entschlacken. Seine Kreation ist ein noch etwas verwüstlich wirkender Bausatz für ein minimalistisches, aber dafür äußerst umweltfreundliches und billiges Kraftfahrzeug. „ROLLATOR ROYCE“ weiterlesen

Kauderhafter Umgang mit dem Urheberrecht

CDU-MdB Siegfried Kauder blamiert sich gerade mit seiner hinterschwarzwäldlerischen Website. Der Rechtsexperte der Union, der uneinsichtigen Musikdieben gerne den Online-Zugang kappen würde, hat peinlicherweise seinen Webmaster nicht gefragt, wo der eigentlich die Schmuckbilder her hat, mit denen er Kauders Wahlkreisseiten verziert hat. Jetzt hat Kauder hämische Piraten am Hals und verhaspelt sich mit seltsamen Einlassungen zu dem, was er für geltendes Urheberrecht hält.

Außer den bereits veröffentlichten Beispielen fielen mir noch diese beiden eigenmächtigen Leihnahmen auf: Diese Ansicht der Stadtmitte von Sankt Georgen findet sich hier wieder, der Brunnen am Münsterplatz von Villingen landete dort.

(via André Vatter bei Google+)