Teamwork in der SZ-Chefetage?

Giovanni di Lorenzo will laut Spiegel nicht zurück nach München, will nicht Chefredakteur der SZ werden. Es laufe auf eine interne Besetzung hinaus; unter anderem fallen die Namen Kister, Krach und Prantl.

Die schwäbisch-sparsamen Hausherren von der SWMH sollen aber daran interessiert sein, Frauen in Führungspositionen zu bringen und die Hierarchien abzubauen.

Warum kann man das nicht kombinieren? Weniger Hierarchie könnte bedeuten, ein Führungsteam zu installieren, wie es die FAZ ja auch hat. Mit Frauen in der Runde hätte die SZ die Nase vorn. Evelyn Roll, Dagmar Deckstein, Cathrin Kahlweit würden einem einfallen.

Der Charme einer solchen Lösung läge darin, dass gute Schreiber und Blattmacher die Linie der Zeitung vorgäben, ohne vor lauter Management-Aufgaben nicht mehr schreiben zu dürfen.

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