Betulich à la Niggemeier

„Diese Art Fernsehunterhaltung ist nicht nur nicht wichtig. Sie nimmt sich auch nicht mehr wichtig. Das ist einerseits vielleicht unvermeidlich und verstärkt andererseits eine zweifelhafte Nostalgie: die Sehnsucht nach der Bedeutung des Fernsehens und der Betulichkeit eines Dieter Thomas Heck…“

Aus Stefan Niggemeiers Medienlexikon im Spiegel

Ähem, Herr Kollege: Heck und betulich? Verwechseln wir da nicht was? Betulich heißt ohne Hast, langatmig, träge.

Heck aber „verfolgt das Image des Schnellsprechers“.

Ein betulicher Schnellsprecher? Das ist ein Widerspruch in sich.

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